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Hundeschule - Hundeschule Franke Wathlingen

Schulung oder Training
Ackernstraße 28, 29336 Nienhagen, Deutschland
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Beschreibung

Wir sagen immer zu unseren Menschen, dass wir ein tolles Team werden können, wenn sie uns verstehen, dann verstehen wir sie auch, und wir haben viel mehr Spaß und Freude an gemeinsamen Unternehmungen, wie Gassigehen, Spaziergängen, Stadtbesuchen und an allem, was uns Hunden Spaß macht. Wenn wir uns auf unsere Menschen verlassen können, dann können sie sich auch auf uns verlassen und wir können ihnen voll und ganz vertrauen.



Das bedeutet viel Arbeit für unsere Menschen, die müssen nämlich lernen, uns zu verstehen, damit wir sie verstehen können und wenn das erst einmal klappt, dann kommt das Vertrauen ganz von selbst.



Wir arbeiten hier in kleinen Gruppen, so 4-6 von unseren Kumpels, dann kann jeder Zweibeiner individuell betreut und ausgebildet werden.



Einen Vortrag für unsere Menschen gibt es auch schon mal, die müssen dann etwas Theorie über sich ergehen lassen. Wir dürfen aber immer mit, liegen dann neben unseren Zweibeinern und haben Pause.



Bei uns kommen auch die "Babys" nicht zu kurz. Die kommen hierher in unseren "Kindergarten" um zu spielen - und im Spiel lernen die auch schon etwas, damit sie uns später nicht auf der Nase herumtanzen - und die Menschen lernen von Anfang an, alles richtig zu machen. Somit gibt es immer mehr wohlerzogene Hunde und das tut unserem Ruf doch gut, oder?



Meine Menschen nennen das "das Sozialverhalten fördern". Dann rennen die Babys durch einen Tunnel, müssen über kleine Brücken laufen und alles so'n Kinderkram. Aber die haben viel Spaß daran und die Menschen sind immer ganz verzückt.



Danach kommen die Teens, da geht es dann schon etwas anders zu, die sind dann aber auch schon so etwa 6 Monate alt. Aber der eine oder andere fängt dann schon mal an, den "dicken Macker" zu spielen und das geht nicht. Da lernen dann die Menschen, wie sie mit dem kleinen Raufer umzugehen haben. Die Menschen lernen, dass man nur "Fuß" sagen muss, schon klappt's mit der durchhängenden Leine, na bitte. Das ist so die "Grundschule" für unsere Junghunde.



So, jetzt geht es aber weiter, der nächste Abschnitt heißt dann "Ausbildung zum verkehrssicheren Begleithund". Da lernen unsere Menschen Hör- und Sichtzeichen wie "Fuß", dann müssen sie die Leine ganz durchhängen lassen und dadurch ziehen und zerren sie nicht ständig an uns herum. Die Leine wird dann auch schon mal ganz abgemacht, unsere Menschen haben ja was gelernt - und es klappt, Ihr werdet staunen.



"Sitz" ist auch noch ein Hör- und Sichtzeichen, dann setzen wir uns halt sofort neben unseren Menschen, die freuen sich dann riesig, denn wer von uns rennt schon einfach so über eine Straße, was denken sich die Menschen eigentlich?



"Sitz und bleib", na dann bleibt man eben sitzen, der Mensch kann sich ruhig ein paar Meter entfernen, er kommt doch wieder, wir brauchen doch keine Angst zu haben. Wie war das mit dem Vertrauen? Ich weiß, dass ich mich auf meinen Zweibeiner verlassen kann.



So, "Platz" ist klar, dann legen wir uns hin und warten, bis unser Mensch etwas anderes sagt, ist doch eine leichte Übung. "Platz und bleib" ist auch ganz einfach, wir warten dann brav, bis unser Zweibeiner uns mit freudigem "Hiiiier oder "Hiiiierhin"" ruft und dann laufen wir ganz schnell zu ihm. Oder er holt uns halt wieder ab.



"Pfui" muss auch mal gesagt werden, denn manche unserer Kumpels können sich noch nicht so richtig benehmen, die denken immer noch, dass Jogger, Fahrräder, Autos oder Wild Beute oder Spielzeug sind.



Na und so mancher von uns hat sich schon mal kräftig den Magen verdorben, wenn er unterwegs etwas gefunden hat, was so richtig gut und lecker roch, das wurde dann aufgehoben und verschluckt. Danach wurde es einem ganz schlecht und übel, viele mussten dann zum Tierarzt und manchen konnte auch dort nicht mehr geholfen werden. Da heißt es auch "Pfui", damit es gar nicht erst aufgehoben wird oder der Brocken wird wieder ausgespuckt.



Meine Zweibeiner nennen das "Nahrungsaufnahmeverweigerung", eine ganz wichtige Übung, die auch lebensrettend sein kann.



Toll finde ich immer, wenn unsere Menschen lernen, wie sie mit uns zu sprechen haben, denn der Ton macht die Musik. Also das ist eine prima Übung. Da lernen die Zweibeiner, wie sie sich freuen und uns loben sollen. Da kommt Freude auf bei uns Vierbeinern.



Einige von uns kommen nicht in eine Gruppe, die wollen lieber alleine üben, da müssen die Menschen miteinander eine Absprache treffen, wann der günstigste Termin dafür ist.



Es gibt Kumpels, die machen ihren armen Zweibeinern arge Probleme. Aber die Menschen haben dann die Möglichkeit, sich hier bei uns zu melden, über die Schwierigkeiten zu reden und erfahren dadurch, was man dagegen tun kann. Es wird über einen Termin zwecks eventueller Umerziehung gesprochen.



Wir sind nicht immer hier auf unserem Hundeplatz, wir gehen oft in die Stadt, in Parks, in den Wald oder durch die Felder, das ist aufregend, da gibt es viel zu riechen. Wir gehen mit in Cafés oder Restaurants, das ist auch nicht schlecht. Unsere Menschen benehmen sich eigentlich immer gut, die kann man beruhigt überall mitnehmen.



Na Freunde, seid Ihr jetzt neugierig geworden? Habt Ihr Interesse, Euch das mal alles anzusehen, mehr zu erfahren? Dann sagt Euren Menschen doch, daß Sie sich hier melden können, dann bekommen sie weitere Auskünfte.



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