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Hundeschule - artgerecht & fair , beziehungsorientiertes Hundetraining

Schulung oder Training
Weberstraße 1, 40764 Langenfeld, Deutschland
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Beschreibung

artgerecht & fair ist keine klassische Hundeschule:

Wir bieten Grundgehorsam, aber keinen Drill. Wir sind der Überzeugung, dass man sich mit einem Lebewesen, das so sozial und intelligent ist, verständigen kann, ohne laut und energisch zu sein oder zu "Trainingshilfen" zu greifen.

Wir wünschen uns, dass Hunde als Lebenspartner verstanden und behandelt werden, ohne sie zu vermenschlichen.



Artgerechtes Training orientiert sich an den Bedürfnissen und Fähigkeiten des Hundes.

Hunde kommunizieren sehr differenziert über Körpersprache, verstehen aber eben nicht "jedes Wort", auch wenn der Mensch das gerne glauben möchte. Wer sich wirklich mit seinem Hund verständigen will, muss also dessen Sprache lernen: Seine Körpersprache deuten können und sich über die Wirkung der eigenen Körpersprache im Klaren sein.

Hunde sind soziale Beutegreifer, die ursprünglich für die Jagd geboren sind und vom Menschen für unterschiedliche Aufgaben weitergezüchtet wurden. Beschäftigung - körperlich, aber auch geistig - gehört zu ihren Grundbedürfnissen!

Hunde verfügen trotz aller Zucht über Instinkte, die - je nach Rasse - unterschiedlich ausgeprägt sein können. Artgerechtes Training berücksichtigt diese Neigungen und fördert Begabungen.



Wir Menschen gestehen uns zu, schlechte Tage zu haben, gewisse Pflichten zu verabscheuen, Dinge zu meiden, vor denen wir Angst haben, manche Zeitgenossen nicht leiden zu können und ab und zu aus Überforderung Fehler zu machen. Oder weil wir gerade nicht aufgepasst haben…

Von unserem Hund erwarten wir häufig, dass er stets und ständig in unserem Sinne zu funktionieren hat. Faires Training verlangt dem Hund nur soviel ab, wie er zu leisten imstande ist - er soll gefordert werden, aber nicht überfordert!

Vor allem wenn es um unerwünschtes Verhalten geht, soll der Hund die Chance haben, alternatives Verhalten zu erlernen, für das er belohnt werden kann. Fehlverhalten erst zu provozieren um es dann zu bestrafen ist… genau: Nicht fair!



Hunde sind bekanntlich Rudeltiere, die als Haushunde mit dem Menschen als Sozialpartner vorlieb nehmen müssen.

Im Hunderudel werden sozialer Stress und Verletzungen bei Kämpfen durch die Hierarchie vermieden, sie ist daher überlebensnotwendig. Auch von ihrem Mensch / Hund - Rudel wünschen sich Hunde weder Freiheit noch Demokratie, sondern klare Strukturen. Beziehungsorientiertes Training hilft dem Menschen, seinem Hund klare Strukturen zu bieten.

Zu einer Beziehung gehören immer (mindestens) zwei! Und wie eine Beziehung zwischen Menschen kann auch eine Mensch / Hund - Beziehung nur funktionieren wenn beide an sich und miteinander arbeiten.

Zeigt der Hund unerwünschtes Verhalten, liegt die Ursache häufig in der Beziehung zu seinen menschlichen Rudelmitgliedern: Hier muss also der Mensch sein Verhalten ändern, damit der Hund das seine ändern kann.

Die Grundpfeiler einer guten Beziehung sind Vertrauen und gemeinsame Interessen. Beziehungsorientiertes Training hilft dem Menschen, seinem Hund ein vertrauenswürdiger Partner zu sein. Gemeinsame Interessen, gemeinsame Ziele und gemeinsame Erfolge schweißen nicht nur unter Menschen Teams zusammen! Ob Agility, Apportiertraining, Sucharbeit, Tricks oder Frisbee - wichtig ist, dass Mensch und Hund gemeinsam eine gute Zeit haben.