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Hundeschule - DOG Competence Center Bad Gandersheim

Schulung oder Training
Dreilinden 5, 37581 Bad, Deutschland
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Beschreibung

"Hundegerechte Erziehung und Ausbildung" ...



... heißt für uns zunächst einmal Verständnis für den Hund und Berücksichtigung seiner Bedürfnisse.



Die meisten Hunde sind z.B. sehr bewegungsfreudig, zeigen jagdliches Interesse, ihr Territorialverhalten kann sich in Bellen äußern… dies alles ist zwar oft lästig, aber völlig normal!



Wir Menschen sind Sozialpartner unserer Hunde und können es mit liebevoller Konsequenz unter Einhaltung gewisser "Spielregeln" o h n e Druck und Härte schaffen, eine Führungsposition zu erwerben.



"Zwang" ist eine Definitionsfrage - ohne "Zwang" geht es unseres Erachtens nicht - denn: Grenzen setzen, den Hund auch mal von etwas abhalten oder seine Bewegung einzuschränken, ist ja bereits "Zwang"!

Als guter Chef kann man mit Geduld(!) und Einfühlungsvermögen(!) großen Einfluss auf das Verhalten des Hundes nehmen.



Im Training legen wir Wert auf Körpersprache und -spannung als für den Hund bestes Kommunikationsmittel. Sie lernen, wie Ihr Hund lernt! Wir arbeiten überwiegend mit hundegerechter Kommunikation und positiver Bestärkung.



Von extremen Philosophien, die nur wenige bestimmte oder gar keine Hilfsmittel erlauben und die große Vielfalt hundlichen und menschlichen(!) Verhaltens sowie die nahezu unglaubliche Anpassungsfähigkeit unserer Hunde ignorieren, distanzieren wir uns.



Wir finden vielmehr, dass es ein breites Spektrum guter Hilfsmittel und Methoden gibt, und sehen als unsere Aufgabe, jedem Hund-Mensch-Team zu helfen, den richtigen Weg zu finden – genau für dieses Team. Gehen muss diesen Weg dann jeder selbst.



Ob eine Methode gut für ein Team ist, entscheidet letztendlich vor allem der Hund! Und eben auch dessen Mensch. Hunde sind zwar keine Menschen, aber auch keine Wölfe, und auch Menschen sind weder Hunde noch Wölfe – jeder hat seine Verhaltensweisen und Kommunikationsmöglichkeiten und kann und soll die des anderen verstehen und interpretieren lernen; der Mensch sollte wohl versuchen, die „Sprache“ des Hundes zu erlernen und für die Kommunikation zu nutzen, sich dabei jedoch nicht zu sehr „verhundlichen“, denn wir sind nun mal keine Hunde.



Gut gemeintes, extremes „Beschwichtigen“ z.B. hat schon so manchen Hund mehr irritiert als beruhigt!



Wir arbeiten mit Halsband, Arbeits- und Führleine, Schleppleine, Einsatz von Spielzeug, Futter, Futterbeutel.



Als negative Reize werden im Einzelfall und nur nach sorgfältiger Planung, Wurfkette und Disc-Scheiben eingesetzt.



Methoden, welche wir nicht schätzen sind jene, welche mit Druck, Gewalt oder dem Einsatz von Stromreizgeräten (Teletakt, Ferntrainer usw.) ausgeübt werden.