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Hundeschule - wetnose - mit Hunden leben

Schulung oder Training
Neckarhälde, 69412 Eberbach, Deutschland
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Beschreibung

Das Bild unseres Sozialpartners Hund in unserer modernen Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren doch merklich verändert. Um ein friedliches Zusammenleben mit Menschen und Artgenossen zu gewährleisten, ist die Sozialverträglichkeit stark in den Vordergrund gerückt.

Für ein harmonisches Miteinander ist es ungemein wichtig, dass die Hundebesitzer sich ausreichend Fachwissen aneignen. Sie müssen nicht nur über die Grundbedürfnisse ihrer Hunde Bescheid wissen, die erfüllt werden müssen, damit diese sich wirklich wohlfühlen, sondern auch das Wesen „Hund“ begreifen, seine Kommunikationstechniken, sein Lernverhalten, seine Umweltwahrnehmung.

Der Mensch muss lernen, ein Stück weit wie ein Hund zu denken und die Welt aus Hundesicht wahrzunehmen. Nur so kann der Hundebesitzer in jeder Situationen auch richtig reagieren.

Um eine vertrauensvolle und gute Partnerschaft zu seinem Hund aufzubauen, muss der Mensch lernen, was eine gute Führungsrolle mit all ihren Rechten und Pflichten ausmacht.

Bei wetnose wird sehr viel Wert darauf gelegt, dem Hundebesitzer ein fundiertes Wissen an die Hand zu geben, damit er seinem Hund ein verantwortungsvoller und souveräner Führer sein kann, der die Persönlichkeit seines Hundes fördert und entwickelt, ihm ohne Gewalteinwirkung auch seine Grenzen zeigt, aber auch mal Fünfe gerade sein lässt. So dass aus Halter und Hund ein echtes Team entsteht.

Bei wetnose wird nicht mit tierquälerischen Erziehungsmethoden gearbeitet. Der Einsatz von Stachel- und Würgehalsbändern, Elektroreizgeräten oder sonstigen Zubehör, das dem Hund Schmerzen zufügt oder ihn verängstigt, wird von uns strikt abgelehnt. Auch die Gewalteinwirkung über den Leinenruck in die Halswirbelsäule des Hundes ist keine Methode, die bei uns zum Einsatz kommt.



Das Ausbildungszentrum für Hundetrainer wurde ins Leben gerufen, um Qualität für Hundeerziehung zu garantieren.

Hunde sind mit Abstand die häufigsten und beliebtesten Haustiere. Vor allem wegen ihrer Rolle als fast ständiger Begleiter des Menschen ist es in unserer hektischen Welt, die von Regeln bestimmt ist, unerlässlich, dass die Hunde ein Mindestmaß an „gutem Benehmen“ aufweisen. So ist es heutzutage schon fast eine Selbstverständlichkeit, dass Hunde eine „Hundeschule“ besuchen, wo sie Grundgehorsam erlernen oder ihre Herrchen den einen oder anderen nützlichen Tipp mit nach Hause nehmen. Entwickelt der Hund Verhaltensauffälligkeiten, wird der Fachmann zu Rate gezogen. Bei 5 Millionen deutschen Hunde boomt hier der Markt. Und so wuchert bundesweit ein immer dichter werdendes Netz von Hundetrainern, Hundepsychologen, Kynologen und wie sie sich alle nennen.



Die meisten Hundebesitzer wissen dabei gar nicht, dass es in Deutschland für all diese „Hunde-Berufe“ keine geregelte oder vorgeschriebene Ausbildung gibt. der Gewerbeschein genügt, um selbständig tätig zu werden. So tummeln sich reine Hundeliebhaber, die ein paar Bücher gelesen haben, oder Trainer von Hundevereinen, die immerhin durch einige Fachseminare geschult wurden, neben absoluten Top-Trainern, die viele Monate mit Prüfungen in eine teure Ausbildung investiert haben und demzufolge auch über geeignete Bescheinigungen verfügen, die allerdings wegen der Gesetzeslage leider nie das Prädikat „staatlich geprüft“ aufweisen können. Für den Hundebesitzer entsteht so ein sehr undurchschaubarer Markt, für die Trainer eine schwierige Konkurrenzsituation.

Für den Hundebesitzer stellt ein Ausbildungszertifikat des Trainers die einzige Garantie dar, dass der Hundefachmann eine fundierte Ausbildung genossen hat. Auch für den Fachmann selbst wird umgekehrt eine breitgefächerte Ausbildung nach neuesten kynologischen Gesichtspunkten immer wertvoller, um auf dem umkämpften Markt seine Position durch nachgewiesene und bescheinigte Professionalität zu stärken.