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Hundeschule - Hundeschule Albersdorf

Schulung oder Training
Dorfstraße 39, 07646 Albersdorf, Deutschland
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Beschreibung

Welpenschule



Unser Programm der Welpenschule orientiert sich an der Förderung der geistigen und motorischen Fähigkeiten Ihres Welpen. Ebenso dient die Welpengruppe dem Freispiel, damit Ihr Hund lernen kann, sich Artgenossen gegenüber fair und korrekt zu verhalten. Denn Ihr Welpe wird nicht mit einem intaktem Sozialverhalten geboren. Er hat lediglich die Anlagen erworben, dieses Verhalten zu erlernen, wenn Sie ihm die Möglichkeiten dazu bieten.

Wir geben Ihnen Hinweise zum Umgang mit Ihrem neuen Familienmitglied, z.B. wie Sie ihm auf motivativem Weg wichtige Dinge beibringen, erzieherischen Einfluß auf sein Verhalten nehmen, woran Sie Überforderung oder Unsicherheiten Ihres Welpen erkennen und wie Sie damit umgehen können. In den Gruppenausflügen (u.a. Zoo, Bauernhof) kann Ihr Welpe erste Eindrücke von anderen Tieren, vielen Menschen, fremdartigen Gerüchen und ungewöhnlichen Geräuschen sammeln. Hier schafft das gemeinsame Tun gegenseitiges Vertrauen und festigt die Bindung.



Junghundschule



Um entspannt durch die "pubertären" Phasen Ihres Junghundes zu kommen, um Unsicherheiten und Problemen im Umgang mit Ihrem Hund vorzubeugen, bieten wir im Anschluß an die Welpenschule ein Programm an, das thematisch auf diese Aspekte eingeht. Junghunde stellen für ihre Besitzer häufig eine Herausforderung dar. Wir begleiten Sie, wenn Ihr Kleiner erwachsen wird und zunehmend an körperlicher und psychischer Reife gewinnt. Die hier vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten dienen dem Ziel eines harmonischen Miteinanders. Das freie Spiel der Hunde untereinander, zur Förderung innerartlicher Sozialkontakte, das Einüben, Festigen von Ausbildungselementen und die Aufstellung von sinnvollen Regeln, die es einzuhalten gilt, sind Schwerpunkte des Kurses. Die Arbeit an den Geräten und das Trainieren kleiner Tricks lockern für die "Strolche" den Unterricht auf.





Unterrichtsinhalte der Junghundschule (offene Gruppe)



Intensivieren der Mensch-Hund-Beziehung

Ausbau des Vertrauens im Team

Fördern der Kommunikation zwischen Mensch und Hund (Körpersprache, Ausdrucksverhalten bei Mensch und Hund)

Festigung des bereits Erlernten und Einüben neuer Elemente (Hör-, Sichtzeichen wie Sitz, Platz, Rückruf aus der spielenden Gruppe usw.)

Anleitung zur Grunderziehung (locker an der Leine gehen, nicht springen, nicht kläffen usw.)

kontrolliertes Freispiel unter Artgenossen zur Schulung des Sozialverhaltens und Erkennung von Tendenzen

Erkennung des Hundeverhaltens im Ansatz und strategische Führung durch wirksame, kommunikative Einflussnahme auf das Verhalten des Hundes

Arbeiten unter Ablenkung und Einfordern des Erlernten im Alltag (gemeinsame Unternehmungen stärken Umweltverträglichkeit)

Tipps zur Auslastung (Vorstellung von Beschäftigungsmodellen, für zu Hause und unterwegs)





Einzeltraining



Bei Schwierigkeiten im Umgang mit Ihrem Hund ("Problemhund") suchen wir zuerst nach den Ursachen des jeweiligen unerwünschten Verhaltens. Hier gilt es keine "Symptomdoktorei" zu betreiben, sondern das jeweilige Verhalten ganzheitlich zu betrachten. Bei einer Vielzahl von unterschiedlichen Trainingsmöglichkeiten finden wir gemeinsam die für Ihr Mensch-Hund-Team passende Lösung. Bitte bedenken Sie jedoch, Grundvoraussetzung dabei ist, Ihre Bereitschaft das eigene Verhalten und ggf. auch Ihre Einstellung zum Hund grundlegend zu verändern.

Häufig ist z.B. bedrohliches Verhalten des Hundes gegenüber dem Besitzer oder der Familie Grund genug, den Hund ins Tierheim abzugeben oder in Extermfällen das Tier töten zu lassen. Die Ursachen sind meist Missverständnisse und Unwissenheit im Umgang mit dem Hund, die sich oftmals zu dramatischen Auseinandersetzungen zuspitzen. Aus eigener Erfahrung kommt es nicht selten zu Bissverletzungen des Hundebesitzers oder von Familienmitgliedern. Damit verbunden ist natürlich ein Vertrauensverlust dem Tier gegenüber, der Schritt für Schritt wieder abgebaut werden muss. Echte Verhaltensstörungen dagegen haben sich in der bisherigen Praxis sehr selten gezeigt. Das Verhalten der Hundebesitzer wird im Training (ET) so kanalisiert, dass sie dadurch, mit der Hilfe des Ausbilders, ihre Probleme zu Hause selbständig lösen können.



KLEINHUNDGRUPPE (offene Gruppe)



Auch die kleinen Hunde möchten nach ihren Voraussetzungen entsprechend gefördert und beschäftigt werden. Ebenso sind eine gute Erziehung mit entsprechender Grundausbildung und die sozialen Kontakte zu Hunden untereinander wichtig.



Wir sehen es nicht als sinnvoll an, in der Körpergröße unterlegene Hunde in ein Gruppentraining mit mittel- und großwüchsigen Hunden einzubringen. Häufig sind Kleinhunde bei Kontakt mit "dem Großen" aufgrund ihrer Körpergröße schon von Vornherein unterlegen. Dies wird sich mitunter negativ auf ihr innerartliches Sozialverhalten auswirken.



Mit der Kleinhundgruppe, für Yorki, Dackel & Co., möchten wir Ihnen als Hundebesitzer die Möglichkeit bieten, Ihren Hund seinen individuellen Anlagen entsprechend zu fördern.