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Hundeschule - Dog-Institut Berlin, Hundeschule & Verhaltensthera

Schulung oder Training
Paul-Robeson-Straße 44, 10439 Berlin, Deutschland
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Beschreibung

Philosophie





Es gibt viele Bücher, die mit der "ultimativen Methode" zur Hundeerziehung werben, viele Hundeschulen, die behaupten, die neusten Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung zu verwenden. Schwierig, für einen Hundehalter zu entscheiden, was gut wäre für ihn und

seinen tierischen Partner, zumal es keine neuen Erkenntnisse in der Verhaltensforschung gibt. "Der Knopf" an Ihrem Hund wurde und wird nicht erfunden.



Nach wie vor gibt es diesselben sechs K's im Umgang mit einem Hund zu beachten:



1. Kenntnisse über ihn

2. konsequent und fair zu sein

3. Klar in allen Signalen zu sein

4. Korrekte Bestärkung und Rückmeldung

5. Kluges Timing

6. Klare Strukturen



Wir unterstützen Sie bei dieser Arbeit, berücksichtigen sowohl Ihre Einmaligkeit, als auch die Ihres Hundes und Ihr Zusammenwirken.



Wir arbeiten mit positiver Bestärkung. Es muss jedoch erwähnt werden, dass auch die Kenntnis der negativen Bestärkung, als auch die der positiven / negativen Strafe zum Handwerkszeug einer guten Trainerausbildung gehören. Gerade bei Verhaltensstörungen ist der Schaden, der (oft durch den Menschen) bereits angerichtet wurde, mitunter so groß, dass allein die Methode der positiven Bestärkung nicht mehr zu einer Veränderung des Verhaltensmusters führt. Körperliche und psychische Gewalt lehnen wir dabei jedoch grundsätzlich ab. Auch Geschrei und stimmliche Aggression sind auf dem Platz untersagt.



Zu einer guten Hundeschule gehört auch, die eigenen Methoden immer wieder zu überprüfen und zu korrigieren. Auch ein Hundetrainer lernt nie aus!



Eine völlige Unterdrückung gegebener Erbanlagen wie z.B. die des Jagdtriebes lehnen wir ebenfalls ab. Wir plädieren dafür, diese lieber umzuleiten in für den Hund und Sie sinnvolle Tätigkeiten und Aufgaben. Stellen Sie sich vor, Sie wären ein angeboren hochbegabter Pianist und man schlösse alle Klaviere vor Ihnen weg. Mit was würden Sie Ihren Drang zum Klavierspiel ersetzen? Sicher nicht mit gepflegtem Schweigen, sondern eher mit Handlungen, die Störungen in Ihrem Umfeld hervorriefen.



Als Rudelchef müssen Sie gute Führungsqualitäten zeigen. Nun bestehen wir jedoch nicht aus einem Volk von Chefs, sondern aus Menschen in allen (nötigen) Positionen. Viele in Führung ungeübte Menschen verwechseln oft Führung mit STRENGE.



Eigentlich machen Sie in einer guten Hundeschule einen Kurs in Führungsqualitäten. Sie lernen, dass es um Konsequenz geht und nicht um Härte und Unterwerfung. Dass Vertrauen wichtig ist und genügend positive Motivationsmittel und vor allem, wie man diese sinnvoll einsetzt.



Sie haben den Zugang zu allem, was Ihr Hund haben will:

Futter, Außenwelt, Aufmerksamkeit, Streicheln, andere Hunde, Gerüche am Boden, Spielmöglichkeiten. Sie können Spielzeuge zum Leben erwecken, indem Sie sie in die Luft werfen oder Zerrspiele einleiten. Sie haben Hände, mit denen Sie Türen und Dosen öffnen können. Diesen Vorteil machen sich viele Menschen jedoch nicht zu Nutze. Ihnen ist das zwar klar, sie erwarten aber, dass der Hund aus reiner Dankbarkeit, Liebe und Respekt folgt.



Lernen Sie diese Recourcen besser zu nutzen und sie wie gute Handwerkszeuge zu verwenden. Wie Sie das tun können, lernen Sie bei uns.



Der Spaß soll dabei im Vordergrund stehen. Ein langweiliges Exerzieren bestimmter Signale führt zu Langeweile. Sie werden in spielerischer Form mit Ihrem Hund lernen und ein gutes Team werden können.



Maike Maja Nowak

Tierpsychologin++Prof.Hundetrainerin++Therapiehundeführerin