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Hundeschule - CANIS PRIMUS Servicedogs & Hundepädagogik

Schulung oder Training
Erdfällenstrasse 30, 31812 Bad, Deutschland
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Beschreibung

Das Ausbildungs- und Trainingsziel von CANIS PRIMUS ist ein harmonisches Miteinander von Mensch und Hund unter Berücksichtigung der jeweiligen Individualität. Daher gibt es ein ganzheitliches Ausbildungs- bzw. Trainingsprogramm, bei dem der Hund lernt, sich in der Welt der Menschen zurecht zu finden und durch Gehorsam kontrollierbar zu sein. Der Mensch lernt, seinen und andere Hunde zu verstehen und sich ihm/ihnen gegenüber verständlich zu machen. Dieses geschieht selbstverständlich ohne Starkzwangmittel, sondern über die Unterrichtung des Menschen über hündische Verhaltensweisen im Allgemeinen und seines Hundes im Besonderen sowie die Umsetzung dieser Erkenntnisse bei der Hundeerziehung-, training-, ausbildung. Der Hund wird seinerseits an seine Aufgaben so herangeführt, dass er weder überfordert wird noch mit negativem Lernerfolg verknüpft. Es versteht sich von selbst, dass auch hier die individuelle Hundepersönlichkeit (also nicht nur rassebedingt) der Maßstab für das Ausbildungs- bzw. Trainingskonzept ist. Das Training ist also immer eine Kombination aus umfangreichem theoretischen Unterricht und der praktischen Umsetzung. Sozialverträglichkeit und Bewältigung von unsicheren Situationen sind somit auch für den Hund i.d.R. eher schon nebenher erworbene Eigenschaften, da er gelernt hat, sich vertrauensvoll an seinem Halter zu orientieren.

Bei Hunden, die bereits unerwünschtes Verhalten zeigen, ist ein spezielles Verhaltenstraining bzw. eine Verhaltenstherapie angezeigt. Die konstruktive Mitarbeit des Halters ist extrem wichtig, denn ein nach außen auftretendes Problemsymptom hat oft seine Ursache in der gestörten Beziehung zwischen Halter und Hund, wobei es sich nicht unbedingt um ein massives Fehlverhalten des Halters handeln muss, sondern es sich nur um kleine Missverständnisse in der Kommunikation handeln kann.

Bei "Secondhand-Hunden" können Verhaltensprobleme selbstverständlich auch aus anderen Ursachen auftreten.

In jedem Fall ist ein Hausbesuch notwendig, wobei zuvor abgeklärt wird, ob gesundheitliche Beeinträchtigungen des Hundes vorliegen (die wiederum auch ursächlich für ungewünschtes Hundeverhalten sein können).

Für MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN besteht ein umfangreiches begleitendes Ausbildungsprogramm vom Familienbegleithund, angepasst an Art und Umfang der Behinderung (Behindertenbegleithund) über den LpF- bzw. Alltagshelferhund (Lichtschalter betätigen, ein- und ausräumen, Kleidungsstücke ausziehen usw.) bis zum Signalhund (für gehörlose Menschen; auf Wunsch mit Gebärdensprache).

Für Halter, die sich im pädagogischen und /oder therapeutischen Bereich betätigen, gibt es Angebote, ihren Hund/Welpen entsprechend der Anforderungen begleitend auszubilden, wobei aber immer Eignungstests/Beurteilungen des Hundes vorgeschaltet werden.

Für alle Halter gibt es SEMINARANGEBOTE u.a. mit den Themen: Entwicklung und Erziehung eines Welpen und Junghundes; hündische Kommunikation/Körpersprache; Lernverhalten; Aufbau der Bindung usw., ebenso Beratung schon vor dem Kauf eines Welpen/Hundes.

Für Erwachsene und Kinder gibt es ein jeweils auf die Altersgruppe, den Hund und das Lernvermögen (Mensch und Hund) zugeschnittenes Tricktraining.

Zusätzlich betseht die Möglichkeit der stunden-, tage-, wochenweisen HUNDEBETREUUNG - ausschließlich mit Familienanschluss, kein Zwinger, kein Hundehaus, kein anderer Gasthund. Spiel-Spaß-Sozialkontakt nach Wünschen des Halters. Integration in bestehendes Therapiehundrudel möglich; Training/Verhaltenstherapie u.U. möglich.

Auf Wunsch wird der lückenlose Nachweis der Qualifikation der Ausbilderin/Trainerin sowie ihrer praktischen Erfahrung bzgl. der Arbeit mit Hunden und Menschen (auch im humantherapeutischen Bereich) vorgelegt.