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Hundeschule - PFOTE & HAND - Hundeschule mit Herz und Verstand

Schulung oder Training
Schwimmbadstr. 2, 69151 Neckargemünd-Kl.gmd., Deutschland
telefoon06223 757575 od. 0162 7227814emailE-Mail senden

Beschreibung

Das Konzept der HUNDESCHULE



Individuelle Beratung und Begleitung vor und nach dem Hundekauf:

--> "Ich möchte einen Hund", das ist ein Wunsch, den viele Menschen hegen. Jedoch machen sich die wenigsten zukünftigen Besitzer Gedanken, was auf sie zukommen wird. Diese Gedanken sollte man sich jedoch schon vorher machen. Viele Probleme / Konflikte würden dadurch erst gar nicht zustande kommen. Genau an diesem Punkt möchte ich ansetzen und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Da jeder Hund einzigartig und auch jeder Mensch einzigartig ist, sind individuelle Gespräche auch nötig um alle Fragen zu beantworten. Ich biete Ihnen ein Basisgespräch und/oder ein Beratungsgespräch an.





Die Körpersprache des Hundes lernen zu verstehen:

--> Hunde kommunizieren miteineinander durch Mimik, Körperhaltung, Bewegung = Beschwichtigungssignale/Calming Signals. Ich helfe Ihnen diese Signale bei Ihren Hunden oder auch fremden Hunden, zu erkennen, ja sie sogar selbst einzusetzen. Sie werden lernen, wie Ihr Hund mit seinen Artgenossen bzw. mit Ihnen kommuniziert. Dadurch haben Sie auch die Möglichkeit, sich besser mit Ihrem Vierbeiner zu verständigen.





Ehrlichen und fairen Umgang miteinander im Alltag erlernen:

--> Ich möchte Ihnen zeigen, wie Sie mit Ihrem Hund ein Team werden und im Alltag klar kommen können. Lernen Sie, dem Hund nicht nur körperliche sondern auch geistige Beschäftigung zu geben, das geht nur wenn auch Sie bereit sind zu verstehen, wie Ihr Hund lernt. Gerade diese geistige Beschäftigung, wird die Bindung zu Ihrem Hund stärken. Der Hund lernt, dass es sich lohnt bei seinem Menschen zu bleiben, denn da ist immer was los. Auf der anderen Seite ist es auch sehr wichtig, zu erkennen, wann Ihr Hund gestresst ist - es ihm einfach zu viel ist. Dies ist dementsprechend zu respektieren und zu berücksichtigen. Wir müssen unseren Hunden erst zeigen was wir von ihnen wollen, wir können dies nicht einfach voraussetzen.





Trainingskonzept ohne Starkzwang und aversive Methoden:

--> Schläge, Stachelhalsband, Würger, Leinenruck, Teletac, etc., lehne ich alleine schon aus Respekt dem Hund als Lebewesen gegenüber kategorisch ab!!!!!!!!!!

Leider arbeiten noch viele Hundeschulen bzw. Hundevereine mit solchen Methoden. Auf vielen Hundeplätzen wird es bedauernswerter Weise noch sehr oft praktiziert. Sobald ein Hund nicht gleich das tut was man möchte, hat man Ihnen garantiert schon gesagt : "Der Hund ist dominant, man muß ihm zeigen wer der Chef ist." Dann wird den Besitzern gleich gezeigt, wie sie den Hund auf den Rücken schmeißen müssen wenn der Hund nicht gehorcht, oder man soll den Hund am Nacken packen und schütteln, wenn er was angestellt hat. Es wird gebrüllt und an der Leine herum gerissen, daß einem Angst und Bange wird. Das einzige was der Hund durch diese Art der Strafen lernt ist: Angst - und Ihnen nicht mehr zu vertrauen.

Es ist viel wichtiger sich, bzw. den Hund zu fragen: "Warum verhälst Du Dich so... bestärke ich ungewollt Dein Verhalten??" Wie muß ich mich verhalten, damit Du (=Hund), mich klar verstehst??





Informationen rund um den Behindertenbegleithund:

--> Der BBH ist nicht nur Freund sondern auch ein Helfer für körperbehinderte Menschen. In einer anspruchs- vollen Ausbildung, erlernt der BBH Fähigkeiten, welche auf die Bedürfnisse des Körperbehinderten speziell zugeschnitten sind. Das bedeutet, dass der Hund dem Behinderten in seinem Alltag behilflich ist und diesen erleichtert. Er kann zum Beispiel wirklich fast alle Gegenstände aufheben bzw. apportieren. Auch CD´s, Geldmünzen, Papier oder Kreditkarten sind kein Problem. Er erlernt Licht-,Klingel- und Ampelschalter zu drücken. Schubladen und Türen auf und zu machen. Reißverschlüsse und Schnürsenkel öffnen ist kein Problem. Er hilft beim Entkleiden, holt Hilfe bei Bedarf und hilft beim Einkaufen. Ich bilde keine Behindertenbegleithunde aus, jedoch informiere ich Sie gerne über solche Hunde, zeige Ihnen wie meine Gianna arbeitet, welche Freude und Hilfe so ein Hund leisten kann, zeige Ihnen aber auch, daß Sie mit einem Hund, eine Verantwortung übernehmen werden, welche man auch gerne tragen sollte. Er braucht Zuwendung und Streicheleinheiten, seinen regelmäßigen Auslauf (sozusagen seine Freizeit), Kontakt zu anderen Hunden, Spiele, Trainingseinheiten damit das Erlernte nicht vergessen wird. Gerade bei den Trainingseinheiten, gibt es oft Kniffe und Ideen, welche nur ein Behinderter sieht und umsetzen kann, ich helfe Ihnen gerne dabei, diese zu sehen und umzusetzen. Wie Sie mit ihm spielen können, auch wenn Sie durch die Behinderung, evtl. kein Ball oder Stock werfen können. Desweiteren helfe ich Ihnen gerne, die Möglichkeiten heraus zu arbeiten, wie Sie Spenden sammeln können. Wie Sie mit Abteilungsleitern von Lebensmittel-Läden sprechen sollten, damit Sie Ihren zukünftigen Helfer mitnehmen dürfen, evtl. haben Sie die Möglichkeit einer Hundesteuerbefreiung, usw..